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Die aktuelle Ausgabe unseres Architektur-Spickers bringt zeitgemäße Techniken aus Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) kurzgefasst zusammen und zeigt wie wichtige Architekturziele wie Stabilität und Reaktionsfähigkeit damit unterstützt werden. Der Aufbau einer passenden CI/CD-Kette bildet den ‘roten Faden’ hierzu.
Architektur Spicker Nr. 7 - Continous Delivery, 2018

Beißen sich die Ansätze „Serverless“ und „Infrastructure as Code“ nicht? Ganz und gar nicht, erklärt Sandra Parsick, freiberufliche Softwareentwicklerin, im Interview auf der JAX 2018 in Mainz. Wir sprachen mit ihr zudem über Continuous Database Integration mit Flyway und über die Neuigkeiten beim Automatisierungs-Werkzeug Ansible.
Interview auf der JAX 2018, 2018

Arbeiten an mehreren Projekten ist Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seiten bietet es Abwechslung, aber auf der anderen Seite hat man die Herausforderung seine Arbeitsumgebung so zu konfigurieren, dass sie zum jeweiligen Projekt passt. Angefangen bei der Auswahl der Versionen der eingesetzten Werkzeugen, über unterschiedliche Git Authentifizierungen und Identitäten bis hin zu unterschiedlichen Codeformatierungen. Dabei müssen die Projekte nicht unbedingt bei unterschiedlichen Kunden liegen. Manchmal haben auch Projekte innerhalb einer Firma einen unterschiedlichen Aufbau oder man arbeitet an unterschiedlichen Open Source Projekten mit. Dieser Artikel zeigt wie verschiedene Versionen von Werkzeugen vereinfacht verwalten werden können, wie Git konfiguriert werden kann, dass es mit unterschiedlichen Authentifizierungen und Identitäten umgehen kann und wie in einem Projekt sichergestellt werden kann, dass die richtigen Codeformatierungen verwendet werden.
Im Never Code Alone Blog, 2018

Container können das Deployment unheimlich erleichtern. Aber sind Container deshalb in allen Umgebungen gesetzt? Oftmals lassen sich einfachere Lösungen finden, gerade wenn es nur um Automatisierung geht. In unserem Interview erklärt Softwareentwicklerin und Java-Expertin Sandra Parsick, welche Möglichkeiten es gibt und wann sie angewendet werden sollten.
Im JAXenter, 2018

Skripte für relationale Datenbanken werden von Entwicklern gerne stiefmütterlich behandelt. Beim ersten Release können sie dank ORM-Frameworks generiert werden. Doch spätestens beim zweiten Release müssen Datenbank-Migrationsskripte geschrieben werden. Sie werden dann gerne an Tickets angehängt, per E-Mail verteilt oder in Release Notes versteckt. Irgendwann gibt es keinen Überblick mehr darüber, welche Datenbank-Skripte zu welcher Softwareversion gehören. Der Artikel zeigt, warum deren Einbindung in den Continuous-Integration-Prozess erstrebenswert ist, welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen und wie Flyway dabei helfen kann.
In Java aktuell, 2018

Dieser Artikel zeigt, wie Ansible auf dem Weg zu einer Dockerisierung der Infrastruktur jetzt schon Probleme lösen kann und wie ein gemeinsamer Einsatz beider Technologien die Vorteile beider Welten kombiniert.
In OBJEKTspektrum Online Themenspecial, 2017

Ansible wird immer beliebter unter den Orchestrierungswerkzeugen. In diesem Artikel beschäftigt sich Sandra Parsick mit der Fragestellung, wie weit die drei großen IDEs aktuell die Arbeit mit Ansible unterstützen. Sie zeigt außerdem, mit welchen Plug-ins man Eclipse, IntelliJ IDEA und NetBeans nachrüsten kann, um Ansible und das YAML-Format in ihnen zum Laufen zu bringen.
Im JAXenter, 2017

Auch heute wird in vielen Unternehmen noch in Silos gedacht: Entwickler auf der einen, Operator auf der anderen Seite. Dabei gibt es vor allem für Entwickler viele Möglichkeiten und Tools aus dem Ops-Bereich, die sich für die eigene Arbeit eignen. Im Interview auf der DevOpsCon in Berlin sprach Sandra Parsick über die Schnittstellen von DevOps und Agile, die DevOps-Kultur und welche Vorteile Ansible gegenüber Puppet und Chef hat.
Interview auf der DevOpsCon 2016, 2016

Das automatisierte Konfigurieren von Servern ist dank Orchestrierungswerkzeugen wie Puppet und Chef heute kein Problem mehr. Doch diese eignen sich wenig für die regelmäßige Verteilung von typischen Java-Webapplikationen. Ansible hat dieses Problem erkannt und liefert Lösungen für das Konfigurationsmanagement und die Software-Verteilung aus einer Hand.
In Java aktuell, 2016

Viele arbeiten unter Linux mit oh-my-zsh als Shell. Doch manchmal macht es die Projektsituation erforderlich, dass man unter Windows arbeiten muss – ohne dabei aber auf den Komfort von oh-my-zsh verzichten zu wollen. In diesem Beitrag erfährst du, warum oh-my-zsh auch für native Windows User interessant sein kann und wie oh-my-zsh mit dem Agnoster Theme auf Windows installiert wird.
Im Never Code Alone Blog, 2016

Wer kennt nicht folgende Projektsituation: Die Entwicklertests sind eine Sammelsurium von Tests und desto weiter das Projekt voranschreitet, desto höher werden u.a. die Build-Dauer der Software. Um die Feedback-Zeiten wieder zu reduzieren, muss etwas getan werden. Eine mögliche Maßnahme ist, die Entwicklertests neu zu strukturieren.
In Java Magazin, 2015

This post describes how to build Eclipse Plugin and Eclipse Feature with Maven Tycho and which problems I have.
Im Blog von Bernd Adamowicz, 2012

Post is a field report about the problems during the introduction of Maven Tycho.
Im Blog von Bernd Adamowicz, 2012